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Vom Feld in den Slum in die Textilfabrik – der Mythos von den Klimaflüchtlingen in Bangladesch

Permanent suggerieren die Medien, dass die global steigenden Meeresspiegel eine ungeahnte Welle an Klimaflüchtlingen in die Megastädte der „Dritten Welt“ spülen wird, respektive bereits spült. So titelt beispielsweise das Magazin der Spiegel: „Bangladesch – in der Todeszone des Klimawandels“. Bereits heute leben in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs, über fünf Millionen Menschen unter extrem prekären Bedingungen in Slums. Am Beispiel dieses südasiatischen Landes wird dargestellt, dass die Massenmigration mitnichten nur durch klimatische Veränderungen ausgelöst wird. Klimaflüchtlinge haben wir in Bangladesh weder auf dem Land noch in den Slums getroffen, wohl aber viele Globalisierungsopfer denen wir unseren Wohlstand verdanken …